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  for a new dental mind

 

Mundhygiene für Jugendliche


Kinder und Jugendliche zählen für die Werbung inzwischen zu den interessantesten Zielgruppen. Monatlich verfügen die sechs- bis 17-Jährigen durchschnittlich über 52 Mark. Das sind bei 9,84 Millionen Jungen und Mädchen immerhin 512 Millionen Mark im Monat. 70 % der Youngster dürfen ihr Taschengeld selbständig ausgeben. Und das tun sie am liebsten für Süßigkeiten und Schokolade. (Kids-Verbraucher-Analyse 2000)

Nach einer Studie aus den USA wird die größte Menge an Süßigkeiten von Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren konsumiert, und zwar 140-150 Pfund Zucker im Jahr. Das sind täglich ca. 178 Gramm. Zeitweise übersteigt der Zuckerverbrauch in den USA den Mehlverbrauch. (L4)


INFOTAINMENT - "for a new dental mind"
Entwickeln Sie ein umfassendes Gesundheitskonzept. Zahnpflege isoliert angeboten ist kein besonderes Reizthema. In Verbindung mit aktuellen Themen wie Waffen, Rauchen, Potenz, Pille, Piercing, Ausländer usw. ist es einfacher, die jungen Menschen zum Mitmachen zu aktivieren. Gruppenzwang und Ersatz-befriedigung dürfen ebenso angesprochen werden wie Ästhetik und Sexualität.

Die Grundlage für einen interessanten und abwechslungsreichen Zungenkuss ist eine gut ausgebildete Zungenfertigkeit, geschult in der eigenen Mundhöhle.

Vermeiden Sie bei unmotivierten Klassen Frontalunterricht. Lassen Sie die Schüler zu Beginn des Unterrichts in Kleingruppen von 4-5 Personen erarbeiten, was ihnen zu dem jeweiligen Thema einfällt. Mit dieser Vorgehensweise haben Sie die Möglichkeit, die jungen Leute für Ihr Thema zu öffnen. Dann sind die Jugendlichen auch daran interessiert, was Sie dazu zu sagen haben. Auch in diesem Alter ist Selbstwirksamkeit der optimale Weg.

Wir können mehr moderieren als dozieren, Sympathie schaffen durch Gespräche und Verständnis. Unser Unterricht sollte ein bisschen Eventcharakter erhalten. Eine Mischung aus Information, Bewegung, Essen und Trinken, Wettbewerb, Erlebnis, Diskussion, Tanz und Musik.

Auch Heranwachsende und Jugendliche sind aufgeschlossen für einen bewegten und abwechslungsreichen Unterricht. Gerade in der 5. und 6. Schulstunde sind die jungen Leute sehr dankbar für entsprechende Aktivitäten. Ich habe immer den Eindruck, dass sie sich im Hip Hop und im Rappen ein Ventil geschaffen haben, um aus dieser Bewegungsarmut herauszukommen. Wenn wir uns die Bewegungs-muster auf ihren Parties genauer anschauen, so sind das im Grunde einfache, sich immer wiederholende Koordinationsübungen für Hände und Füße

 
 


 

 
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